Deutsche Stiftung Frauen- und Geschlechterforschung German Foundation for Gender Studies |
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Die Stiftung ist eine private Initiative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Beiträge der Frauen zur Geschichte der Menschheit sichtbar zu machen und Projekte zu fördern, die sich entsprechenden Themen widmen. Die Stiftung hat unter anderem folgende Projekte unterstützt: |
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Veröffentlichung des Review Journals/publication of the review Journal: Feminist Europa. Review of Books das künftig als E-Journal kostenlos unter www.ddv-verlag.de (unter gender studies) zur Verfügung steht. Abrufbar sind ab sofort: Vol. 3, No 1, 2003 and Vol. 4, No 1, 2004, (ISSN 1570-0038, 1618-7628) Special Issue: Globalization and Migration. Vol. 5, No 1, 2005 and Vol. 6, No 1, 2006. Special Issue: Stage and Screen. The Journal is available as E-Journal free of charge. Access at: www.ddv-verlag.de (gender studies). Vol. 3, No 1, 2003 and Vol. 4, No 1, 2004, (ISSN 1570-0038, 1618-7628) Special Issue: Globalization and Migration. Vol. 5, No 1, 2005 and Vol. 6, No 1, 2006. Special Issue: Stage and Screen. Back issues can be obtained from the Foundation. Contact: info@stiftung-frauenforschung.de The Journal FEMINIST EUROPA. Review of Books was launched in 1998 as a project of the Division Communication and Cultural Practice of Women`s International Studies Europe (WISE). It has been relaunched by the German Foundation for Gender Studies and will, in future, be published on this website - see above -. The first issue of November 2001 (Vol. 1 No. 1, 2001; ISSN: 1618-7628) features numerous texts in the fields of literature and history. We review feminist scholarship, academic and popular work, published in European languages other than English, and thereby fill a knowledge gap. It is thus a unique project dedicated to trans-national communication. For more information see page: “What is Feminist Europa.Review of Books”. Drei Ausgaben des Journals Feminist Europa. Review of Books (ISSN: 1618-7628) wurden bisher von der Stiftung herausgegeben. (Three issues of the Journal: Feminist Europa.Review of Books have so far been published by the German Foundation for Gender Studies). Vol. 2, No 2, 2002: Special Issue: “Engendering the Past in Archaeology and History” reviews books covering 9 European countries as well as “Shortakes” of books from 12 countries. Vol. 2, No 1, 2002: Special Issue: “Detective Fiction”reviews books covering 6 Europeans countries as well as “Shortakes” of books from 8 countries. Vol. 1-2, No 1, 2001: This volume reviews books covering 6 European countries and “Shortakes” of books from 8 countries. *** GEMEINSAMES SYMPOSIUM: Heidelberger Institut für Interdisziplinäre Frauenforschung (HIFI) e.V. und der Deutschen Stiftung Frauen- und Geschlechterforschung zum Thema: “Frauen machen Karriere in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Chancen nutzen - Barrieren überwinden” vom 26. bis 27. Juli 2001. Tagungsort: Universität Heidelberg, Hauptstr. 47-51. Der Tagungsband - mit dem gleichnamigen Titel - ist erschienen im Nomos Verlag, Baden-Baden, 2001, Band 4, Schriften des HIFI e. V., Heidelberg. Neue Volksmärchen der Deutschen von Benedikte Naubert. Buchprojekt: Druckkostenzuschuß zur Neuherausgabe der “Neuen Volksmärchen der Deutschen” von Benedikte Naubert, 4 Bände, Leipzig:Weygand 1789-1792; wiederentdeckt und herausgegeben von Marianne Henn, University of Alberta, Edmonton Canada; Paola Mayer, University of Guelph, Guelph, Canada; Anita Runge, Freie Universität, Berlin, Berlin; Neudruck mit editorischem Bericht, Stellen- und Quellenkommentar und Nachwort, im Wallstein Verlag, Göttingen, Mai 2001. Die Neuen Volksmärhchen der Deutschen erschienen anonym 1789-1792. Als Tochter eines Mediziners 1756 in Leipzip geboren, veröffentlichte Benedikte Naubert in den 80er und 90er Jahren des 18. Jahrhunderts ca. 50 große historische Romane und zwei umfangreiche Märchensammlungen. Viele ihrer Romane wurden ins Engliche übersetzt und beeinflussten nachweislich Walter Scott. Trotz dieser umfangreichen literarischen Produktion gelang es ihr, ihre Anonymität bis kurz vor ihrem Tode aufrecht zu erhalten. Erst 1817 enthüllte ein Artikel in der “Zeitung für die elegante Welt” ihre Identität. Die Stadt Naumburg hat diese “berühmte Tochter” ebenfalls wiederentdeckt und will diese aus Anlaß des Erscheinens der Neuausgabe mit Veranstaltungen ehren. Gender und ländliche Entwicklung in Afrika - eine kommentierte Bibliographie. Buchprojekt: Druckkostenzuschuß zur Veröffentlichung dieser Bibliographie von Rita Schäfer im LIT-Verlag, Hamburg, Herbst 2000. In ihr werden Studien zur Geschlechterforschung und ländlichen Entwicklung in Afrika dokumentiert. Afrika gilt als Kontinent, auf dem die landwirtschaftliche Arbeit in Frauenhand liegt. Die Frauen sind die Hauptverantwortlichen in der Ernährungssicherung, entsprechend definieren sich viele Frauen als Produzentinnen. Die kommentierte Bibliographie ist in einen Teil zur Überblicksliteratur “Gender und ländliche Entwicklung in Afrika” und in eine Übersicht nach Ländern und Regionen untergliedert. Sie bietet einen einmaligen Überblick über den Forschungsstand und die zentralen Fragestellungen zu diesem Thema, indem sie kontinentenübergreifende Publikationen kommentierend vorstellt. Fachspezifische Zeitschriften werden ebenfalls ausgewertet. Darüber hinaus werden unveröffentliche Studien afrikanischer Fachwissenschaftlerinnen und Entwicklungsexpertinnen dokumentiert, die hierzulande meist unbeachet bleiben. Hinweis: Dieses Buch erhielt wegen seiner Einzigartigkeit beste Kritiken in der Fachwelt. 2. aktualisierte und erweiterte Auflage erschien 2003 im LIT-Verlag, Münster-Hamburg-London. |
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Weibliche Genitalverstümmelung, Künsterlinnen und Künstler aus Nigeria klagen an. Die Stiftung leistet hier sowohl immaterielle Förderung als auch materielle Förderung des Katalogs zu dieser Wanderausstellung von 19 Bildern und 2 Statuen nigerianischer Künstler zu diesen Thema. Dieses Projekt wurde initiiert von den Vereinen: Intact e. V., Terres des Femmes, FORWARD e.V. Germany, der NOG: WICSA (Women Issues Communication Services Agency), Lagos, Nigeria. Die Bilder und Objekte zeigen die Praxis, den Schrecken, die Folgen weiblicher Geninalverstümmelungen. Die Werke der nigerianischen Künstler und Künsterlinnen wollen ein breites Publikum über diese traditionelle Praxis informieren. Die Ausstellung wurde im Februar 2000 in Mannheim eröffnet und soll bis Ende 2002 in vielen Orten in Deutschland zu sehen sein. (Siehe:Veranstaltungen) |
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Frauen in Hochschule und Wissenschaft. Strategien der Förderung zwischen Integration und Autonomie. Buchprojekt: Druckkostenzuschuß zur Veröffentlichung des Tagungsbandes von Birgit Blättel-Mink et al. (Hg.) zum gleichnamigen Symposium, das im Juli 1999 an der Universität Stuttgart stattfand. Es ist in der Reihe der Schriften des Heidelberger Institutes für Interdisziplinäre Frauenforschung (HIFI) e.V., Band 3, NOMOS-Verlagsgesellschaft, Baden-Baden, im Mai 2000 erschienen. |
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Neue Bildungswege für Frauen. Frauenhochschulen und Frauenstudiengänge im Überblick Buchprojekt: Zuschuß zur Drucklegung für die Veröffentlichung des Buches von Heike Kahlert und Anina Mischau im Campus-Verlag, Frankfurt/M.; New York, März 2000. Hier wird eine kritische Bestandsaufnahme der Reformanstrengungen zur Gleichstellung von Frauen in Studium und Lehre an deutschen Hochschulen geliefert. Der Fokus liegt dabei auf den Natur- und Technikwissenschaften. |
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Leichen im Keller. Zu Fragen des Gender in Angstinszenierungen der Schauer- und Kriminalliteratur (1790-1830) Buchprojekt: Druckkostenzuschuß zur Veröffentlichung des Buches von Silke Arnold-de Simine im Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert; Reihe “Mannheimer Studien zur Literatur- und Kulturwissenschaft”, Herbst 2000. Ausgehend von der Beobachtung, daß im englischen Raum vor allem Frauen Produzentinnen und Rezipientinnen von Schauerromanen waren, recherchiert die Autorin in der deutschen Literaturgeschichte nach der vergessenen Geschichte des Schauerromans von Autorinnen. |
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Auf der Suche nach dem Anfang der Kultur. Marie E. P. König. Eine Biographie Buchprojekt: Druckkostenzuschuß zur Veröffentlichung des Buches von Gabriele Meixner. Eine Biographie der Urgeschichts- und Höhlenforscherin Marie E. P. König zum 100. Geburtstag im September 1999. Sie ist im Verlag Frauenoffensive, München, 1999, veröffentlicht worden. |
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Frauen in Wissenschaft und Forschung. Strategien der Förderung zwischen Institution und Autonomie Symposium: Mitwirkung und Ko-Finanzierung eines Symposiums vom 12. bis 13. Juli 1999 in Stuttgart, das vom Heidelberger Institut für Interdisziplinäre Frauenforschung (HIFI) e.V., in Zusammenarbeit mit der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden Württemberg und dem Lehrstuhl für Technik- und Umweltsoziologie der Universität Stuttgart organisiert worden war. Veröffentlichung der Tagungspapiere, Mai 2000. |
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Umgang mit Sexualität und sexualisierter Gewalt in der Schule Schulungsprojekt in Form eines Seminars an der Pädagogischen Hochschule, Heidelberg, zur Prävention sexueller Gewalt in der Schule für LehrerInnen in der Ausbildung im Sommersemester 1998. Es wurde initiiert vom Frauennotruf gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen e.V., Heidelberg, durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und finanziell unterstützt von der “Deutschen Stiftung Frauen- und Geschlechterforschung”. |
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Konstruktionen von Differenzen. Grenzlinien. Selbstpräsentation von Frauen in Reisetexten, 1871 - 1914 Buchprojekt: Druckkostenzuschuß für die Veröffentlichung der Dissertation von Ulla Siebert, verlegt vom Waxmann Verlag, Münster/Berlin, 1998. In der Kaiserzeit sind zahlreiche, nicht nur adelige, sondern auch bürgerliche deutsche Frauen unter strapaziösen Bedingungen in fremde Länder gereist. Reise und Reisetexte der Naturforscherin Therese von Bayern und der Weltreisenden Sophie Dörner stehen im Vordergrund. |
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Er und Sie. Frauenmacht und Männerherrschaft im Kulturvergleich Sonderausstellung im Rautenstrauch-Joest-Museum, Köln, vom 25. November 1997 bis 8. März 1998. Die Stiftung finanzierte ein umfassendes Rahmenprogramm mit Vorträgen und Diskussionen zum Thema “Frauenmacht und Männerherrschaft im Kulturvergleich” mit. |
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Soziale Lage und Lebensführung von Frauen. Eine vergleichende regionale Analyse des Rhein-Neckar-Kreises und des Rems-Murr-Kreises Buchprojekt: Dieses Forschungsprojekt wurde vom Land Baden- Württemberg (Stuttgart) in Auftrag gegeben und im Rahmen des Heidelberger Instituts für Interdisziplinäre Frauenforschung e.V. (HIFI e.V.) durchgeführt. Das Erscheinen des Buches wurde von der Deutschen Stiftung für Frauen- und Geschlechterforschung finanziert. Es ist 1998 im NOMOS-Verlag, Baden-Baden, erschienen. Die Studie der Autorinnen B. Blättel-Mink, C. Kramer und A. Mischau untersucht im einzelnen die Themenbereiche: Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familie, Infrastruktur am Wohnort, Mobilität, Freizeit sowie politische und gesellschaftliche Partizipation von Frauen aus zwei Landkreisen Baden Württembergs. |
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Starke Frauen der 48er Revolution Vortragsreihe: Im November und Dezember 1997 über die Beteiligung von Frauen in der 48er Revolution im Rahmen einer zeitgenössischen Kunstausstellung unter dem Thema “FREIHEIT” im Narrenschopfmuseum”, Bad Dürrheim. Dieses Projekt wurde weder von staatlicher Seite noch von anderen Kultursponsoren mit Mitteln ausgestattet. “Einzig und allein die private Deutsche Stiftung Frauen- und Geschlechterforschung in Heidelberg hat sich für dieses Projekt engagiert.” (Dr. Sylvia Wagner, Narrenschopfmuseum, Bad Dürrheim). |
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Die Ludwigsburgerinnen. 150 Jahre Frauenleben Buchprojekt: Eine Forschungsarbeit in Akten und Archiven der Stadt Ludwigsburg zum Alltagsleben der Frauen in Ludwigsburg im Verlauf der vergangenen 150 Jahre. Es wurde im Rahmen des 150-jährigen Jubiläums der 1848er Revolution geplant. Die Verfasserin ist Dr. Sabine Homann. Das Buch ist im Januar 1998 erschienen. “....dieses Buchprojekt hätte ohne die finanzielle Unterstützung der “Deutschen Stiftung Frauen- und Geschlechterforschung” nicht veröffentlicht werden können” so Cornelia Lange, damalige Bürgermeisterin der Stadt Ludwigsburg.
Auch Stiftungen sind noch auf Spenden/Zustiftungen angewiesen, denn jede Spende hilft! Wie Sie uns helfen können, erfahren Sie auf der Seite: “Wenn Sie uns helfen wollen” |
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