Deutsche Stiftung Frauen- und Geschlechterforschung

German Foundation for Gender Studies

 Gender- Studies: universitäre Einrichtungen und ausländische Colleges

Diese Seiten werden in bestimmten Abständen ergänzt

Wir freuen uns über Ankündigungen, Informationen über neue Studiengänge, Korrekturen, Vorschläge und email bzw. Internetadressen.

Wichtiger Hinweis:

Der Rechnungshof hat estmals die Ausgaben für Frauenförderung geprüft und für gut befunden. Einzelheiten können der nachstehend genannten Pressemitteilung nd Denkschrift des Rechnungshofes entnommen werden: http://www.rechnungshof.baden-wuerttemberg.de/sixcms/ media.php/974_2005.pdf. Weitere Informationen bei lakoffhbw@asg.fh-nuertingen.de; www.gleichstellung-fh-bw.de

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Allgemein: Einen detaillierten Überblick über die deutsche Hochschullandschaft vermittelt die Homepage: www. hochschuldatenbank.de (Alle 315 Universitäten sind auf dieser kostenlosen Internetseite abrufbar)

Informationssystem Studienwahl und Arbeitsmarkt: www.uni-essden.de/isa

E-Learning Angebote von Hochschulen und Berufsakademien gibt: www.studieren-im-netz.de

Zur virtuellen Studienstadt gibt Auskunft: www.4students.de

Universitäre Genderforschungseinrichtungen:

Die Ausgabe No. 4 der Zeitschrift EMMA vom Juli/August 2003, S. 50 ff. enthält einen Überblick über die Genderforschung an deutschen Universitäten und deren Repräsentantinnen.

Die Zeitschrift: Feministische Studien gibt in ihrer Ausgabe No. 1,  20. Jhg., Mai 2002:115ff. einen Überblick über Koordinations und Forschungszentren für Frauen- und Geschlechterforschung an den Unviersitäten und Studiengänge sowie Studienschwerpunkte für Frauen- und Geschlechterforschung an deutschen Universitäten.

Das Heft 2/2000: “Feministische Studien” befaßt sich mit dem Thema MÄNNLICHKEITEN. Es werden dort erstmals Ergebnisse der Männerforschung zum Schwerpunktthema. (Bezug: Deutscher Studien Verlag, Postfach 100154; 69441 Weinheim)

Zum Wintersemester 04/05 begann an der Ruhr-Universität Bochum der neue interdisziplinäre Zweifach Masterstudiengang “Gender Studies - Kultur, Kommunikation, Gesellschaft. Infos: www.rub.de/genderstudies

NEU: Arbeitsstelle Gender Studies der Justus-Liebig-Universität Gießen. Informationen: email: genderstudies@sowi-uni-giessen.de; www.uni-giessen.de/genderstudies

NEU: Gründung Forschungszentrum Musik und Gender in Hannover: Infos: www.hmt-hannover.de

Gender Forschung gibt es an der Christian-Albrechts-Universität, Kiel, am Zentrum für Interdisziplinäre Frauenforschung. Es wurde im Jahre 1992 als zentrale Einrichtung der Universität Kiel gegründet. Der wissenschaftliche Beirat setzt sich aus Mitgliedern unterschiedlicher Fakultäten der Universität zusammen. Es ist auf die Zusammenarbeit mit allen Fakultäten und Disziplinen ausgerichtet und bietet die Möglichkeit zur Kooperation mit Institutionen und Einzelpersonen außerhalb der Universität. Wissenschaftliche Geschäftsführung: Dr. Ursula Pasero. Adresse: Olshausenstr. 40, 24098 Kiel; Besuchsadresse: Breiter Weg 10, 24105 Kiel. e-mail:buero@zif.uni-kiel.de. Internet: www.uni-kiel.de/HIF.

Die hochschulübergreifende Koordinationsstelle: Frauenstudien/Frauenforschung hat bisher die “Hamburger Frauenvorlesungsverzeichnisse” (Lehrveranstaltungen und Projekte der Hamburger Hochschulen) mit wichtigen Hinweisen zum interdisziplinären Studienschwerpunkt Geschlechterverhältnisse/ Frauenforschung, feministische Wissenschaft, gender & queer studies, Termine und Netzwerke als Buch herausgegeben. Adresse: Joseph-Carlebach-Platz, Binderstr. 34; 20146 Hamburg und www.frauenforschung-hamburg.de In diesen Vorlesungsverzeichnissen sind  z. B. Projekte angegeben, die sich in der Planungs- bzw. Aufbauphase befinden, so den  hochschulübergreifenden Studiengang “Gender Studies”, das Zentrum für Frauen-, Geschlechter und Queer-Forschung, die Women`s Career Center. Weiterhin läuft das erfolgreiche Kooperations-Projekt Praxis und Perspektiven mit Arbeits- und Studienseminaren für Frauen. Neu ist die Veranstaltunsreihe Fishing vor Career, die Frauen “Die Kunst des Klüngelns” u. a. lehrt. Infos: e-mail: wgs-Studiengang@hwp-hamburg.de oder www.unihamburg.de/frauenvorlesungsverzeichnis/

Die FHW Berlin hat mit dem Harriet Taylor Mill Institut für Frauen und Geschlechterforschung, das erste wirtschaftswissenschaftliche Hochschulinstitut für Geschlechterstudien in der BRD gegründet. Es geht auf eine Initiative von Professorinnen zurück, die seit Jahren an der FHW Berlin im Bereich Frauen- und Geschlechterforschung arbeiten. Mit der Wahl des Namens Harriet Taylor Mill soll auf verschüttete Zugänge zum Thema: “Ökonomie und Geschlechterverhältnisse”  hingewiesen werden. Es ist neben der Hochschule Wirtschaft und Politik in Hamburg eine Hochschule, in der ein regelmäßiges Studienangebot zu gender studies im Wahlpflichtbereich des Hauptstudiums gewählt werden kann. Kontakt: Prof. Dr. Friederike Maier, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin. email:friemaie@fhw-berlin.de. Internet: www.fhw-berlin.de

Ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Verbundprojekt der Geschlechterforschung befindet sich an den Universitäten Bielefeld, Bochum, Hannover und der FernUniversität Hagen: VIRTUAL INTERNATIONAL GENDER STUDIES; Projekt VINGS, Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Soczialwissenschaft, Prof. Dr. Ilse Lenz, 44780 Bochum; e-mail: Susanne Kroehnert@ruhr-uni-bochum.de; Josena.Vieth@ruhr-uni-bochum.de

Hinweis: Nach dem Vorbild der Studiengänge in der Ingenieurwissenschaften hat die FH Bremen zum WS den ersten deutschen Informatik-Studiengang nur für Frauen eingerichtet. www.informatikerin.hs-bremen.de; www.informatica-feminale.de.  Weitere Informationen zu diesen Berufen sind zu finden unter: www.neue-ausbildungsberufe.de; www.idee-it.de; www.girls-d21.de; www.miffin21.de; www.kompetenz.de

Das Braunschweiger Zentrum für Gender Studies hat im SS 03 seine Arbeit aufgenommen als Kooperationsprojekt der Hochschule für Bildende Künste, der Technischen Universität Braunschweig und der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel. Diese Zentrum soll Studentinnen und Studenten aller Fachbereiche die Möglichkeit eröffnen, sich während des Studiums mit Gender Studies zu beschäftigen. Infos: s.zuber@tu-braunschweig.de

Berlin Humboldt Universität, Interdisziplinärer Magisterstudiengang für NF und HF:Geschlechterstudien/gender studies, (Organisatorische Anbindung an die Philosophischen Fakultäten I-IV und an das Zentrum für interdisziplinäre Frauenforschung (ZiF)).

Die Literaturdatenbank des ZiF: www.kgw.tu-berlin.de/zifg/zentrum/litinfo.html

GenderKompetenzZentrum, Humboldt Universität Berlin. Dr. Karin Hildebrandt, Berlin. Email: hildebrandt@genderkompetenz.info.

Bremen Universität: Interdisziplinärer Magisterstudiengang für NF: Feministische Studien, (Organisatorische Anbindung an das Zentrum “Feministische Studien”.)

Carl-von-Ossietzky-Universität, Oldenburg, Interdisziplinärer Magisterstudiengang für das NF: Frauen- und Geschlechterstudien. Organisatorische Anbindung an den Fachbereich Sozialwissenschaften. Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung.

Universität Podsdam, Interdisziplinärer Magisterstudiengang für das NF: Frauen- und Geschlechterforschung (in Planung). Organisatorische Anbindung an die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

“Gender Studies” als neuer Studiengang an der Universität Konstanz.Tel. 07531/88-1 oder www. uni-konstanz.de

Stralsund: Neuer Frauenstudiengang: Wirtschaftsingenieurinnen ab WS 2000; www.user.fh.-stralsund.de/~wing/i_studiengang.hmt.

Gender Forschung war möglich im Rahmen der

EXPO 2000, Hannover: Internationale Frauenuniversität (ifu) vom 1. Juni bis 31. Oktober bzw. 15. Oktober auf der Expo 2000. Wissenschaftlerinnen aus aller Welt erkundeten u. a., wie  neue Methoden speziell auch für die Frauen konzipiert werden können.

Wichtig als Begleitliteratur ist der Beitrag von Kahlert, Heike: “Die Internationale Frauenuniversität Technik und Kultur - Meilensteine auf dem Weg zur Verwirklichung einer feministischen Utopie, in: Blättel-Mink, Birgit., et al.: Frauen in Hochschule und Wissenschaft- Stratgien der Förderung zwischen Integration und Autonomie,  Baden-Baden: Nomos-Verlag, 2000.

WICHTIG:Die virtuelle Frauenuniversität soll über die einhundert Tage Frauenuniversität hinaus einen Treffpunkt von Studentinnen, Lehrenden und Interessierten darstellen und mittels Internet deren weltweite Kommunikation und weiteren Austausch sichern: www.vifu.de

Hamburger Hochschule für Wirtschaft und Politik hat den Studienschwerpunkt: Geschlechterverhältnisse/Frauenforschung (feministische Geschlechter- und Frauenforschung: Bibliothek und Dokumentationszentrum; feministische Theorie und Praxis)  eingerichtet. Auskünfte: 040/42838-2181; Fax-4150.

Trimmkurs für InformatikerInnen: Im WS 00/01 bietet die Gerhard-Mercator-Universität in Duisburg den neuen Studiengang: “Angewandte Informatik” an. Dieser verknüpft mehrere wissenschaftliche Disziplinen miteinander. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der interaktiven Kommunikation von Mensch und Computer. Der Studiengang ist auf neun Semester angelegt und schließt ab mit dem “Diplominformatiker”. Informationen: e-mail: kostka@uni-duisburg.de,

Universität Dortmund und Universität Bielefeld. (siehe hierzu: IFF-Forschungsreihe und IFF-Info: Interdisziplinäres FrauenForschungs-Zentrum Universität Bielefeld.)email:iff@uni-bielefeld.de

Universität Gesamthochschule Kassel, Kassel;

Zentrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnissse, J. W.-von-Goethe-Universität, Frankfurt/M..

Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauenforschung und Frauenstudien an der FU Berlin, Königin-Luise-Str. 34, 14195 Berlin.

Zentrum für Anthropologie und Gender Studies (ZAG), Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Erbprinzenstr. 13 (2.OG), 79098 Freiburg i. B., e-mail: gender@uni-freiburg.de; www.uni-freiburg.de/zag

Neu: Ab WS 2000/01 bietet die Freiburger Universität den Studiengang: “Gender Studies/Geschlechterforschung” an. Er kann im Magister- und Promotionsstudium an der Philosophischen Fakultät IV als Nebenfach studiert werden.

“Life Science Engineering” bietet die Universität Karlsruhe: www.uni-Karlsruhe.de als neuen Diplom-Studiengang zum WS 01/02 an. Neben ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen werden Bioverfahrenstechniken und Produktgestaltung gelehrt.

Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philips-Universität Marburg, Marburg. Kontakt: www.uni-marburg.de/genderzukunft.

Fachhochschulen/Akademien:

Frauenstudium zur Dipl.-Wirtschaftsingenieurin, Fachhochschule Wilhelmshaven, Fachbereich: Wirtschaftsingenieurwesen, Postfach 1465, 26354 Wilhelmshaven.

Frauenakademien: Volkshochschule, Kornplatz 5, 89073 Ulm; Volkshochschule, Kosterstr. 8, 74452 Schwäbisch Hall; Frauenakademie München (Tel.089-7251848)

Koblenzer Frauenstudien, Hohenzollernstr. 118, 56075 Koblenz.

Die Frauenbeauftragten an Fachhochschulen Baden-Württembergs: geben unter www.gleichstelllung-fh-bw.de Tipps und Service Angebote rund um die FH-Professur.

Für weitergehende und nähere Informationen empfehlen wir die Bücher:

Kahlert, Heike & Anina Mischau. Neue Bildungswege für Frauen. Frauenhochschulen und Frauenstudiengänge im Überblick. Frankfurt am Main/New York: Campus Verlag, 2000.

Metz-Göckel, S., Ch. Schmalzhaf-Larsen & E. Belinszki, ed. Hochschulreform und Geschlecht. Studiengänge für Frauen in Deutschland. Opladen, 2000. (Vergleiche hierzu die zahlreichen Veröffentlichungen von Frau Metz-Göckel.)

Krops, Claudia, ed. European Women`s Studies Guide II (WISE -Women`s International Studies Europe), Utrecht:1997. Er gibt Informationen, Adressen, e-mails und Internet-Zugänge  zu 33 Ländern: “Women`s Studies Centres and Contacts at Universities and Institutions of  Higher Education”. (Gender Studies-Möglichkeiten in Deutschland ab  S. 84 - 105.) WISE, International Secretariat: Utrecht University, Heidelberglaan 2, NL 3584 CS Utrecht, Fax: +31-30-253 1277/2531619. e-mail: wise.secretariat@fsw.ruu.nl/m.vandersteen@fsw.ruu.nl

WICHTIG:

Die Bibliothek der Hochschulübergreifenden Koordinationsstelle Frauenstudien/Frauenforschung, Binderstr. 34, 20416 Hamburg, freut sich über BÜCHERSPENDEN zur Frauen- und Geschlechterforschung.(Sollten Sie zu viele Bücher besitzen und/oder sich von Büchern trennen müssen oder über Freiexemplare verfügen, die Bibliothek heißt ihre Bücherspenden willkommen.

COLLEGES im NETZ:

Alle Colleges haben umfangreiche Webauftritte mit hilfreichen Tips:

Barnard College, New York, NY:  www.barnard.edu

Bryn Mawr College, Bryn Mawr, PA: www.brynmawr.edu

Mount Holyoke College, South Hadley, MA: www.mtholyoke.edu/

Radcliffe College, Cambridge, MA: www.radcliffe.edu

Smith College, Northampton, MA: www.smith.edu

Vassar College, Poughkeepsie, NY: www.vassar.edu

Wellesley College, Wellesley, MA: www.wellesley.edu